miércoles, 30 de septiembre de 2015

Lesung aus dem Evangelium, Donnerstag 1. Oktober (hier klicken)


 Donnerstag, 1. Oktober
 Evangelium (Lk 10, 1-12): Zu dieser Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie je zwei und zwei vor sich her in alle Städte und Orte, wo er selbst kommen würde. Er sagte ihnen: "Die Ernte ist groß, aber der Arbeiter sind wenige. Darum bittet den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Id; Siehe, ich, wie Schafe mitten unter die Wölfe schicken. Tragen Sie keine Geldbeutel, keine Tasche, keine Sandalen. Und nicht zu grüßen jemand auf der Straße.

"In dem Haus kommt, sprecht zuerst: Friede diesem Haus". Wenn ein Mann des Friedens gibt es dort zu sein, wird euer Friede auf ihm ruhen; wenn nicht, wird er zu euch zurückkehren. Bleiben Sie im Haus, Essen und trinken, was sie bieten, denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert. Nicht von Haus zu Haus. In der Stadt, die Sie geben, und sie aufnehmen, essen, was euch vorgesetzt wird; Heilt die Kranken, die dort sind, und sagen: "Das Reich Gottes ist in Ihrer Nähe."

"In der Stadt, die Sie geben, und sie euch nicht aufnehmen, gehen in ihren Straßen und sagen:" Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, wischen wir ab. Aber er weiß aber, dass das Reich Gottes ist nahe. Ich sage euch, an diesem Tag wird erträglicher für Sodom als dieser Stadt sein. "

  Wir teilen Ihre Bruder in Christus, Vater Santiago