jueves, 8 de octubre de 2015

Lesung aus dem Evangelium, Freitag 9. Oktober (hier klicken)


  Freitag, 9. Oktober
 Evangelium (Lk 11, 15-26): Zu der Zeit, nachdem Jesus einen Dämon ausgetrieben, einige sagten: "Durch Beelzebub, der Fürst der Dämonen, Dämonen auszutreiben." Andere, um ihn zu prüfen, fragt ihn ein Zeichen vom Himmel.

Aber er wusste, ihre Gedanken und sprach zu ihnen: "Jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist, wird verwüstet, und Haus gegen Haus fällt. Wenn aber auch der Satan mit sich selbst uneins, wie wird sein Reich bestehen?, Weil ihr sagen, dass ich die Dämonen durch Beelzebub. Wenn ich die Dämonen durch Beelzebub, durch wen treiben eure Söhne? Darum werden sie eure Richter sein. Wenn aber durch Gottes Finger die Dämonen auszutreiben, um Ihnen hat das Reich Gottes kommen.

"Wenn ein starker voll bewaffneten Wachen seines Palastes, seine Waren sicher sind; Aber wenn ein stärker als er und überwindet ihn, weg nimmt er die Rüstung, in dem er vertraut und teilt seine Beute. Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. Wenn der unreine Geist von jemandem, streift er durch trockene Plätze, die Ruhe; und keines zu finden, sagt er, "Ich will in mein Haus, aus dem ich kam zurück." Und bei der Ankunft es findet es gekehrt und in Ordnung. Dann geht er hin und nimmt sieben andere Geister, böser als er selbst; Sie kommen und sich dort niederzulassen, und das Letzte jenes Menschen ärger denn der erste wird. "

  Wir teilen Ihre Bruder in Christus, Vater Santiago