miércoles, 16 de septiembre de 2015

Lesung aus dem Evangelium, Donnerstag 17. September (hier klicken)


 Donnerstag, 17. September
 Evangelium (Lk 7, 36-50): Zu der Zeit, ein Pharisäer Jesus eingeladen, um mit ihm zu speisen, und er ging in das Haus des Pharisäers trat, ging sie auf den Tisch. Es war in der Stadt eine öffentliche Sünderin, die es zu wissen, wurde das Haus des Pharisäers zu essen, brachte ein Alabastergefäß von Parfüm, und hinter an den Füßen von Jesus stand, fing er an zu trauern, und ihre Tränen nasse Füße und mit den Haaren ihres Hauptes wischte; Er küßte seine Füße und salbte sie mit der Salbe.

Als der Pharisäer, der ihn eingeladen hatte, sagte er zu sich selbst: "Wenn er wirklich ein Prophet, würde wissen, wer und welche Art von Frau ist, von der er sich berühren, denn sie ist eine Sünderin." Jesus antwortete ihm: "Simon, ich habe dir etwas zu sagen." Er sagte: "Sag mir, Lehrer." "Ein Gläubiger hatte zwei Schuldner: Einer war schuldig fünfhundert Groschen und der andere fünfzig. Wenn sie nicht bezahlen konnten, schenkte er es beiden. Welcher von ihnen wird ihn am meisten lieben? ". Simon antwortete: "Ich nehme an, die, den er vergab mehr." Er sagte: "Sie haben Recht," und wandte sich zu dem Weibe und sprach zu Simon: "Haben Sie diese Frau gesehen? Ich kam in dein Haus und du hast mir kein Wasser für meine Füße. Sie hat jedoch meine Füße mit ihren Tränen und trocknete sie mit ihrem Haar. Du hast mir keinen Kuss. Sie, da sie eintrat, hat nicht aufgehört meine Füße zu küssen. Du hast mein Haupt nicht mit Öl salben. Sie hat meine Füße mit Salbe gesalbt. Darum sage ich euch, ihre vielen Sünden sind vergeben, denn sie hat viel geliebt. Um wenig vergeben wird, der liebt wenig. "

Und er sagte ihr: "Deine Sünden sind dir vergeben." Der Tisch fing an, sich zu sagen: "Wer ist dieser, der auch Sünden vergibt?". Er aber sagte zu der Frau: "Dein Glaube hat dir geholfen. Gehet hin in Frieden. "

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