martes, 26 de mayo de 2015

Lesung aus dem Evangelium, Mittwoch, 27. Mai (hier klicken)


Liturgische Tag: Mittwoch, 27. Mai
 Evangelium (Mk 10, 32-45): Zu diesem Zeitpunkt waren die Jünger auf dem Weg nach Jerusalem, und Jesus ging vor ihnen her; sie waren erstaunt, und denen, die folgten, waren Angst. Er nahm die Zwölf wieder und fing an, ihnen zu sagen, was passieren würde, "Sehet, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und der Sohn des Menschen wird den Hohenpriestern und Schriftgelehrten überantwortet werden; Sie werden ihn zum Tode verurteilen und ihn den Heiden, und sie werden ihn verspotten, anspucken ihm prügeln ihn und ihn zu töten, und nach drei Tagen auferstehen. "

Nähern sich ihm Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, und sagen Sie ihm: "Lehrer, wir, gib uns, was wir von dir." Er sagte: "Was wollen Sie, um für Sie tun?". Sie antworteten ihm: "Gib, dass in deiner Herrlichkeit wir sitzen einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken." Jesus sagte: "Ihr wisset nicht, was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder mit der Taufe, womit ich getauft werde? ". Sie sagten: "Ja, wir können." Jesus sagte: "Der Kelch, den ich trinke, wenn Sie trinken und mit der Taufe, womit ich getauft werde; aber zu meiner Rechten oder linken sitzen ist nicht bei mir zu vergeben, ist aber für die es bereit ist. "

Wenn die anderen zehn hörten, begannen sie empört über Jakobus und Johannes zu sein. Jesus, ruft sie, sagt ihnen: "Sie wissen, dass diejenigen, die als Führer der Nationen gelten, dominieren als absolute Herren und ihre Großen Gewalt über sie auszuüben. Aber es muss nicht sein unter euch; wer aber groß zu werden wünscht, unter euch soll euer Diener sein, und wer der Erste sein will unter euch, der soll aller Knecht sein, denn der Menschensohn ist gekommen zu sein serviert sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. "

  Dein Bruder in Christus, Vater Santiago